Musikgesellschaft Silvaplana
     
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05.10.2020 13:14



 

 

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Konzert vom 9. April 2011 Live-Mitschnitt
Direktion: Patrice Mayer  -  Vize-Dirigentin Natalia Ernst

Musikplayer mit Playliste nur für PC und Laptop!
Tablet und Handy: unten auf Musiktitel klicken! (auch Download möglich!)

1. Graf Zeppelin Marsch 3:39 Wolfgang Wössner
2. Equinox   4:54 Ed Huckeby
3. Sorgenbrecher Polka 3:35 Norbert Gälle / S. Rundelg
4. The Entertainer - 3:48 Scott Joplin / Norman Tailor
5. Free World Fantasy Ouverure 8:16 Jacob de Haan
6. Gimme Hope Jo'anna - 3:42 Eddy Grant / Johny Ocean
7. Magic Slides
Solisten: Franzisca Giovanoli  und Flavio Tuor
- 5:39 Wim Laseroms
8. Tornero - 3:51 C. Natili / M. Ramoini / A. Töning
9. Udo Jürgens Medley Medley 4:35 Udo Jürgens / Peter Schüller
10. The Lion Sleep Tonight - 4:18 D.D. Weiss / H. Peretti
11. Schwyzer Soldaten Marsch 2:59 Ernst Lüthold
12. The Final Countdown - 3:48 Joey Tempest arr. R. Sebregts


1. Reihe vorne v.l.n.r.: Ramona Janett, Sonja Casutt, Dario Gaudenzi, Philipp Ernst, Mario Hotz, Patrik Schwarz,
Elisa Lansel Bazzell, Barbara Peer
2. Reihe:   Fabrizia Crameri, Cilgia Zangger, Deti Ming, Marco Gaudenzi, Reto Deininger, Not Janett
3. Reihe: Balser Bazzell,  Flavio Tuor, Franzisca Giovanoli, Irma Kern, Georg Erny,  Dirigent Patrice Mayer
4. Reihe: Curdin Moder, Christoph Schulthess, Curdin Barblan, Fadri,Meyer*, Jon Andri Stupan*
Fähnriche: Heinz Ming
Auf dem Bild fehlen: Diana Caprez,  Federico Caviezel, Natalia Ernst, Markus Maurer, Marco Murbach
* = Aushilfe

  vom 12. April 2011
Musik, Theater und Ball in Silvaplana
Jahreskonzert der Musikgesellschaft

Am Samstag gaben die Musikgesellschaft Silvaplana ihr Jahreskonzert und die Theater­gruppe das Stück «Millionära und aarmi Schlucker» zum Besten. Vorher begeisterte die Jungmusik, danach die Capeila Serlas, die zum Tanz aufspielte.

 KATHARINA VON SALIS

Das Publikum am Samstagabend in der Schulhaus-Aula in Silvaplana war alters- und herkunftsmässig ebenso gemischt wie die Musiker und Musikerinnen der Musikgesellschaft Silvaplana. Diese erhielt, wegen Ausfalls mehrerer Musiker, Verstärkung von St. Moritz und Thusis und von Sils sowieso. Diese Musiker hatten auch ihre Fans mitgebracht, und so füllte sich der Saal schnell. Flott legte als Aufwärmung die Jungmusik unter der Leitung von Franziska Giovanoli los - das Publikum erklatschte sich eine gerne präsentierte Zugabe.

«Gestiftet von ... »

Los gings dann mit dem «Graf Zeppelin Marsch» von W. Messner. Auf dem Programm stand dazu «gestiftet von Christoph Schulthess und Erich Crufer». Befragt nach der Bedeutung dieses Satzes, informierte eine Konzertbesucherin «man kann die Noten, welche für das Spielen des Stückes benötigt werden, stiften». Ebenfalls Stücke gestiftet haben Jürg Pedrun, das OK der Coppa Romana und Fran­zisca Giovanoli. Die über 30-köpfige Formation unter der Leitung der Dirigenten Patrice Mayer und Mario Hotz setzte das Konzert fort mit Ed Huckeby's «Equipe». Not Janett, der eloquent und humorvoll durch das Konzert führte, meinte zur Polka «Sorgenbrecher» von N. Galle: «Ja, also Sorgen hatten wir ja genug mit dem kurzfristigen Ausfall der Vizedirigentin Natalia Ernst und einigen Musi­kern.. Ihr seht das an den Uniformen. Alle haben zwar dieselbe Krawatte, aber nicht alle haben ein Gilet.» Weiter gings mit «The Entertainer» von S. Joplin und dem Wettstück für das Bezirksmusikfest in Savognin vom 4. Juni, «Fee World Fantasy» von J. de Haan.

Nach der Pause stellte der Conferencier klar, dass das Stück «Gimme Hope Jo'anna» von E. Grant nicht einer schönen Frau gewidmet sei, sondern dass Grant darin das Ende der Apartheid in Südafrika forderte. Nach «Magic Slides» von W. Laseroms erhielten die Posaunensolisten Franzisca Giovanoli und Flavio Tuor begeisterten Applaus. Mitgesummt wurde bei «Tornero» von C. Natili und erst recht beim «Udo Jürgens Medley». Als letztes offizielles Stück wurde «The Lion Sleeps Tonight» von G. D. Weiss angekündigt. So war auch klar, dass der Saal dank begeistertem Klatschen noch Zugaben erreichen könnte, was er dann auch tat.

«Millionära und armi Schlucker»

Gespannt und frisch mit Speis und Trank versorgt, erwartete der Saal das Bühnenbild für das Theater und was sich darauf abspielen würde. Auf der Bühne ging es dann turbulent zu und her. Lilli Ehrismann, gespielt von Ruth Reinhard, führt ein Cafe in Silvaplana, wo sie aufgewachsen ist. So wurde auch gleich allen Einheimi­schen klar, dass das Lustspiel in zwei Akten von Marlene Herzog dem Ort der Aufführung angepasst wurde. Er­folgreich Regie führten Men Bisaz und Linard Weidmann, souffliert hat Brigitte Gini. Im Cafe spielt sich die ganze turbulente Geschichte ab. Da ist das Original Freddy Glattmeier (Linard Weidmann) mit wildem Haar und Bart, der in der Waldhütte lebt und den Millionär spielen soll. Da sind die sportliche Marianne Frischknecht (Deti Ming) und die hochnäsige Dagmar von Stetten (Doris Hunger), die sich als reiche Witwe ausgibt und auf der Suche nach einem ebensolchen in ihr Heimatdorf gekommen ist. Den Millionär Gerhard von Siebenthal auf der Suche nach einer passenden Partnerin spielt Christian Hartmann. Der Waldarbeiter (Arno Wyss) weiss mehr über das Original Freddy, als diesem lieb ist, und trägt damit dazu bei, dass am Schluss alles kommt, wie es kommen muss, nämlich gut. Dergestalt in guter Stimmung konnte zum dritten Teil, dem Ball mit der Chapella Serlas, übergegangen werden. Bis in den frühen Sonntagmorgen.

   


 

 



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