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Jahreskonzerte
    
    
    
    

Konzert vom
28. März 2026 Live-Mitschnitt
(Balser Bazzell)
Direktion: Martin Stecher - Vize-Dirigent: Andrea Crüzer
PLAY: auf Musiktitel klicken! (auch
Download möglich!)
Nr. 1-3 zusammen mit Jungmusikanten gespielt:
Moritz
Bosshard (Trompete), Enea Gutgsell (Trompete),
Ida
Perl (Querflöte), Jara Maria Wallnöfer (Querflöte).
Nr. 11 mit Raffaele Giovanoli (Bassgitarre)
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Konzert vom 28.03.2026
1. Vordere Reihe v.n.l.: Balser Bazzell,
Sonja Aversa, Deti Ming, Roland Federspiel,
Curdin
Caviezel, Not Janett,
Fränzi Giovanoli, Heinz Ming
2. Reihe: Marco Murbach, Armon Taisch,
FabrizioTognini,
Martin Stecher (Dirigent), Marcel Stecher, Anja Ernst,
Prisca Angerer, Morena Maurizio, Andrea Crüzer, Luis Scandella, Marco Gaudenzi
3. Reihe: Giulia Giovanoli, Elisa Lansel Bazzell, Philipp Ernst, Barbara Peer, Marianne Wyss, Selina Hauri, Chiara Cortesi
Engadiner Post vom 31.3.2016
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Klangfarbenreiches
Konzert überzeugt
in
Silvaplana
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Die Societed da
musica Silvaplauna
unter der
musikalischen
Leitung von Martin Stecher
präsentierte
am Samstag, 28.
März
2026, im Schulhaus ihr
Jahreskonzert. Heinz
Ming,
Präsident
der Societed da
musica Silvaplauna
durfte
mit grosser Freude
ein äusserst
zahlreich erschienenes
Publikum begrüssen und zeigte sich
beeindruckt vom
bis auf den letzten
Platz
gefüllten
Saal.
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Den
Auftakt machte Walter Tuschlas „Auf
zum Start“,
ein
Eröffnungsstück
mit markanten Rhythmen
und klaren Bläserfanfaren. Die
Interpretation überzeugte durch Geschlossenheit
und Energie
und setzte
einen Impuls für
den weiteren
Konzertverlauf. Die
Einbindung der Jungmusikantinnen und Musikanten
verlieh dem
Vortrag zusätzliche
Frische. Mit
„Soldier’s Song“
von Frede Gines folgte ein
bewusst
gesetzter Kontrast.
Die Balance
zwischen ruhigen Passagen und
kraftvollen Steigerungen gelang und
verlieh dem Werk
eine
eindringliche Wirkung. |
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Silvaplauna in
der Swing-Ära |
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Einen stilistischen Wechsel brachte
„Puttin’ on the
Ritz“
in der
Bearbeitung von Lorenzo Bocci. Die
Rhythmik und die
Leichtigkeit im
Vortrag liessen
den Charakter der
Swing-Ära
authentisch aufleben.
Der
Verein, zusammen
mit den
Jungmusikanten zeigte sich dabei
beweglich und spielfreudig, ohne
an
klanglicher Klarheit
einzubüssen. |
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Mit der Filmmusik
aus „How
to Train Your
Dragon“
von Sean O’Loughlin öffnete sich
der
Klangraum
in Richtung moderner Unterhaltungsmusik. Farbige
Orchestrierung und differenzierte
Dynamik
zeichneten diese
Darbietung aus. Einen besonderen Akzent
setzte
anschliessend
„Zwei
Musikantenherzen“
von Guido Henn: Die
Solisten Curdin Caviezel (Tenorhorn) und Philip Ernst
(Flügelhorn) überzeugten
mit klanglicher
Wärme,
technischer Sicherheit
und
musikalischer
Ausdruckskraft. |
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Zwischen Berggipfeln und Seeufer
erklingt
eine Polka,
die
Silvaplanas Seele in böhmische
Klänge
kleidet.
Die Jubiläumspolka
trägt
den Zauber Silvaplanas
hinaus in
die
Welt
–
leicht, lebendig
und
voller
Tradition.
Das
ist
die
„Silvaplana-Polka
2025“ von
Franz
Meierhofer,
welche eigens
für
das
Vereinsjubiläum
komponiert
und
vom
Publikum
entsprechend
gewürdigt
wurde. |
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Mit dem
„Mars der
Medici" von Johan Wichers stellte
das
Orchester seine Präzision und
Disziplin unter
Beweis. Die anspruchsvolle
Komposition verlangte eine klare
Artikulation
und rhythmische Stabilität,
die überzeugend umgesetzt wurde.
Weitere
Akzente setzten „The
Royal Scotman" von Johan Nijs und |
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„Gala
Abend" von Franz
David, bevor „River
City" von Jacob de
Haan mit seiner melodischen |
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Eingängigkeit und klanglichen Ausgewogenheit
einen ruhigen, getragenen
Moment schuf. Den
Abschluss des
offiziellen Programms bildete
„Simply the Best" in einem Arrangement von M.
Chapman. Dem
Dirigenten gelang
es, die Intentionen der
Komponisten differenziert umzusetzen
und
zugleich seine persönliche
Interpretation überzeugend
an
die Musiker
weiterzugeben. |
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Zum Schluss konnte
der
Moderator Andrea Gutgsell das Theater
«Die Räuberbande
schlägt wieder
zu…» von Andrea
Crüzer und mit Schauspielern des
Musikvereins, ansagen. |
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Das
Jahreskonzert zeigte
die Societed da
musica
Silvaplauna als musikalisch gefestigter
Verein. Die
Verbindung von Tradition, Nachwuchsförderung
und stilistischer Offenheit wurde
überzeugend
umgesetzt und machte den Abend zu
einem gelungenen Konzerterlebnis.
Not Janett-Jenal |
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